Coronavirus: Der Ratgeber - Sozialstation Mobil

Coronavirus: Der Ratgeber

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Hier eine Zusammenfassung dessen, was wir bisher wissen (oder zu wissen glauben):

Woran erkennt man, dass man sich vermutlich angesteckt hat? Wenn folgendes zusammenkommt: Fieber; trockener Husten; Halsschmerzen; Durchfall; Verlust von Geschmack und Geruch.

Wann ist es eher nicht das Coronavirus? Wenn die Nase läuft; bei Müdigkeit und Gliederschmerzen (keine Gewähr).

Was hilft dagegen, krank zu werden? Hände waschen; Abstand halten (keine Küsschen, kein Händeschütteln); im Supermarkt, in der U-Bahn oder beim Arzt Handschuhe tragen (auch wenn einen die andern vielleicht schief ansehen); genug schlafen; mehr als sonst trinken (Wasser, Tee); frische Luft.

Was hilft nicht? Hysterie; Hypochondrie; Fatalismus; Selbstüberschätzung (so etwas passiert mir nicht); Ignoranz (wird schon nicht so schlimm); gar nichts tun.

Und angesichts leerer Regale: Soll man Vorräte anlegen? Hamsterkäufe sind das neue Rauchen. Sie sind aber vor allem eine Misstrauenserklärung an den Staat. Geschwindigkeit und Stringenz des staatlichen Handelns waren bisher wenig überzeugend. Wer hier „auf Nummer sicher gehen“ will, hat dafür vielleicht keinen Grund, aber einen Anlass.

Was ist jetzt das Wichtigste? Die Risikogruppen schützen, also die Hochaltrigen und Vorerkrankten. Was heißt das? Kinder, die nicht mehr in die Kita oder die Grundschule dürfen, nicht bei den Großeltern abgeben, wenn die über 70 sind oder selbst nicht gesund. Keine Besuche in Heimen und Pflege-Wohngemeinschaften. Nicht darauf vertrauen, dass es schnell besser wird. Die Gefahr ernst nehmen, aber ruhig und solidarisch bleiben.

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